Zu Beginn unseres Projektes begaben wir uns in Zweierteams auf die Reise in die Welt von Astrid Lindgren. Von der kleinen Astrid bis zur weltbekannten Schriftstellerin lernten wir ihr Leben kennen. „Freiheit bedeutet, dass man nicht alles so machen muss wie andere Menschen. Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt“, wurde zu ihrem Lebensmotto. Diese Idee verbindet alle Figuren der Autorin. Im kühleren Schulgarten hatten wir Gelegenheit, die vielen Buchfiguren kennenzulernen und in den Werken Astrid Lindgrens gemütlich zu stöbern.
Am darauffolgenden Tag widmeten wir uns der bekanntesten Schöpfung Astrid Lindgrens, der weltberühmten Pippi Langstrumpf. Frau Steinbach las uns aus dem Buch vor, so dass wir uns ein Bild von der kleinen Pippi machen konnten. Nun war es an der Zeit, eine Maske von Pippi zu gestalten, denn wir wollten in die Rolle der kleinen Heldin schlüpfen. Wir schmökerten in den Büchern, lösten kleine Rätsel, bewegten uns wie Pippi und konnten einen abenteuerlichen Film, der schon sehr alt war, angucken.
Der Höhepunkt unseres Projektes war am dritten Tag: Bereits am frühen Morgen wurde eine Dame mit roten Zöpfen in verrückter Kleidung in den heißen Gängen unserer Schule gesichtet. Uns besuchte eine echte Tänzerin aus dem Theaterhaus in Stuttgart. Mit großen Augen bewunderten wir ihre Akrobatik und Tanzschritte. Nun hatten wir Lust bekommen, uns genauso toll zu bewegen. Wir übten Schritte, die wir auf der Bühne im Theaterhaus im Januar zum Besten geben können. Für den Theaterbesuch können sich interessierte Familien bei Frau Steinbach melden. Eine Eintrittskarte kostet 15 Euro.
Zum Abschluss unseres Projektes wollten wir genauso mutig wie Pippi sein und traten selbst auf der Bühne auf: Hier konnten wir der Schule unsere Lust am Singen und an der Bewegung zeigen.
Die Kinder unserer Vorbereitungsklasse sind nach dieser Projektwoche echte Experten! Eine Woche lang haben wir uns intensiv mit der berühmten mexikanischen Malerin beschäftigt. Das war eine tolle Gelegenheit, um viel Neues zu lernen, Kunst zu machen und gemeinsam Deutsch zu sprechen. Hier ist ein kleiner Einblick in unsere bunte Woche:
Gestartet sind wir mit dem schönen Buch aus der Reihe „Little People, Big Dreams“. Gemeinsam haben wir Fridas Lebensgeschichte entdeckt und uns ganz nebenbei neuen deutschen Wortschatz erarbeitet. Damit die neuen Wörter auch richtig sitzen, haben wir sie direkt mit ein paar Lernspielen gefestigt. Und weil Frida ja früher gelebt hat, passte das perfekt für ein kleines Grammatik-Abenteuer: Wir haben die Zeitform Präteritum neu gelernt!
Danach ging es ab in die Kunst! Wir haben uns Fridas Malstil ganz genau angeschaut – besonders ihre bunten Blumenarrangements. An einem Tag hieß es dann: Ran an die Stifte und Scheren! Jedes Kind hat nach den eigenen Wünschen Blüten und Blätter gestaltet, sorgfältig ausgeschnitten und aufgeklebt. Das Ergebnis? Ein ganzer Raum voller wunderschöner, absolut vielfältiger und unterschiedlicher Bilder. Jedes ein echtes Kunstwerk!
Natürlich wollten wir noch mehr über Fridas spannendes Leben wissen. Dazu haben wir fleißig einen Text gelesen und im Anschluss Fragen dazu beantwortet. Das hat super geklappt und war ein tolles Training für das Leseverstehen.
Zum krönenden Abschluss der Woche haben wir alle als Team zusammengearbeitet. Dieses Mal wurden die Blumen nicht gemalt, sondern fleißig dreidimensional gebastelt! Aus all den einzelnen Werken ist ein riesiges, buntes Gemeinschaftsbild entstanden, das jetzt stolz unser Klassenzimmer schmückt.
Wir haben unseren Wortschatz erweitert, viel gelernt und unsere Schule ein ganzes Stück bunter gemacht. Frida Kahlo wäre sicher stolz auf unsere Deutsch-Lernenden gewesen!
Am Dienstag lernten die Kinder das Wohnhaus Goethes bei einem 360° Grad Rundgang am Tablet kennen. Anschließend wurde in drei Kleingruppen seine Schulzeit, sein Traum Schriftsteller zu sein und seine Italienreise erarbeitet. Nach der Präsentation der Ergebnisse wurde sein Leben am Zeitstrahl betrachtet.
Am Mittwoch begann die praktische Theaterarbeit. Zu Beginn wurde gemeinsam besprochen, was Theaterarbeit ausmacht und welche Ausdrucksmöglichkeiten Körper, Stimme und Bewegung bieten. Anschließend wechselte die Gruppe in die Turnhalle, wo verschiedene theaterpädagogische Übungen durchgeführt wurden. Mithilfe eines Raumlaufs sowie Aufwärmübungen für Körper und Stimme bereiteten sich die Kinder auf die szenische Arbeit vor. Danach lernten sie die Ballade „Der Zauberlehrling“ kennen und erarbeiteten gemeinsam den ersten Refrain, den sie bereits auswendig sprechen konnten. Im Anschluss daran wurden Kleingruppen gebildet, die jeweils einzelne Strophen beziehungsweise Refrains der Ballade übernahmen. Mithilfe theaterpädagogischer Methoden setzten sich die Kinder intensiv mit ihren Textabschnitten auseinander, lernten diese auswendig und entwickelten erste Ideen für eine szenische Umsetzung.
Am Donnerstag begann der Tag erneut mit einem gemeinsamen Raumlauf sowie Stimm- und Körperübungen. Anschließend arbeiteten die Gruppen ihre Szenen weiter aus und legten gemeinsam fest, wie sie ihre Textabschnitte darstellen wollten. Zum Abschluss wurden die einzelnen Szenen zu einer gemeinsamen Aufführung zusammengefügt. Die Kinder brachten dabei eigene Ideen ein und gestalteten das Theaterstück aktiv mit.
Die letzte Projektstunde am Freitag diente der Vorbereitung der Aufführung. Nach einem erneuten gemeinsamen Aufwärmen wurde das gesamte Theaterstück mehrfach geprobt, sodass die Kinder ihre Rollen festigen und Sicherheit gewinnen konnten. Damit waren sie gut vorbereitet für die Aufführung, die am Montagmorgen vor Publikum präsentiert wurde. Stolz und mit etwas Lampenfieber ging es auf die Bühne. Es war eine gelungene Aufführung und am Ende gab es viel Beifall der Mitschülerinnen und Mitschüler!
21 Erst- und Zweitklässler der Goetheschule trafen sich in der Projektwoche bei Frau Astor um gemeinsam vieles über das Leben und den Alltag der Verhaltensforscherin Jane Goodall kennenzulernen.
Zuerst lernten die Kinder den Werdegang von Jane Goodall über das Buch der Bücherreihe „little people big dreams“ kennen und setzten sich anschließend mit Schimpansen in der freien Wildnis und in Zoos anhand kleiner Videos auseinander. Zusammen wurde an Forscherstationen herausgefunden wie Schimpansen und andere Tiere Werkzeuge nutzen können. Dabei erfuhren die SchülerInnen selbst wie schwer es sein konnte und vor welchen Herausforderungen die Tiere oft stehen. Selbstverständlich kam auch das Malen und Basteln in dieser Projektgruppe nicht zu kurz. So wurden Schimpansen Bilder selbst- oder ausgemalt und Kletteraffen gebastelt.
Für das kleine Theaterstück „Interview mit Jane Goodall“ wurden zudem „Schimpansen“-Masken hergestellt, die das pantomimische Rollenspiel noch besser veranschaulichen konnten. Gemeinsam hatten die Erst- und Zweitklässler eine tolle Darbietung in der Kürze der Zeit auf die „Bühne“ gebracht. Die Projektwoche verging wie im Fluge und hätte, dank der Wassereisspende des Elternbeirates am Freitag, nicht besser enden können.
Am ersten Tag lernten wir die berühmte Forscherin Jane Goodall und ihre Arbeit mit den Schimpansen näher kennen. Wir schauten uns einen kurzen, spannenden Film an. Dieser zeigte uns, wie Jane schon als junges Mädchen eine echte Tierretterin war: Zusammen mit ihren Freundinnen rettete sie damals ein Pferd namens „Wellington“.
Am zweiten Tag durften wir kreativ sein. Wir gestalteten unseren eigenen Dschungel! Als Grundlage dafür nutzten wir einen alten Schuhkarton, den wir mit viel Fantasie in eine grüne Urwaldlandschaft verwandelten. Damit das Ganze noch echter wirkte, bastelten wir Pflanzen und Bäume. Ein kleiner Schimpanse aus Holz durfte in unserem Miniatur-Dschungel natürlich auf keinen Fall fehlen und bekam einen Ehrenplatz.
Am dritten Tag wurden wir selbst zu echten Verhaltensforschern im Freien. Wir gingen gemeinsam raus auf den Schulhof, um die dort lebenden Tiere ganz genau zu beobachten. Dabei stellten wir schnell fest: Forscher zu sein ist gar nicht so einfach, denn man braucht vor allem unglaublich viel Geduld, um Tiere in Ruhe zu studieren.
Danach machten wir tolle Experimente und versuchten herauszufinden, wie Schimpansen eigentlich an ihr Futter kommen. Die Affen nutzen nämlich geschickt Werkzeuge – genau wie wir an diesem Tag! Zuerst suchten wir uns passende Steine, um damit Walnüsse zu knacken. Als Nächstes nahmen wir einen dünnen Stab und angelten damit „Termiten“ aus einem künstlichen Termitenhügel. Zu unserer Überraschung war das richtig lecker! Zum krönenden Abschluss bastelten wir uns noch längere Stöcke, mit denen wir wie die Schimpansen Bananen von den Bäumen pflückten.
Bei den vielen verschiedenen und abwechslungsreichen Aufgaben hatten wir alle zusammen riesigen Spaß und haben spielerisch gelernt, wie faszinierend die Welt der Schimpansen ist.
Das Thema des Projekts kannten die Kinder bereits vor der Projektwoche und so stellten wir uns zunächst die Frage: Was bedeutet stark sein überhaupt? „Große Muskeln haben“ und „schwere Sachen tragen können“ waren häufige Antworten auf diese Frage und so staunten die Kinder nicht schlecht, als sie Mahatma Gandhi das erste Mal im Bilderbuch sahen: ein kleiner und schmächtiger Mann mit Brille, der ganz und gar nicht stark aussieht.
Doch die Geschichte Gandhis, erzählt mit dem Bilderbuch „Little People – Big Dreams“ überzeugte die zweifelnden Erst- und Zweitklässler schnell. Gandhi kämpfte in zwei verschiedenen Ländern (Südafrika und Indien) gegen gemeine Ungerechtigkeiten. Wobei kämpfen gar nicht das richtige Wort ist, denn er hat niemals jemandem wehgetan, sondern sich zum Beispiel mit vielen anderen Menschen auf Straßen gesetzt, um sie zu blockieren und so zu protestieren. Für seine Proteste wurde Gandhi weltweit bekannt und musste sogar ins Gefängnis, obwohl er niemandem etwas getan hatte. Aber auch dort protestierte er weiter: Er hörte auf zu essen und wurde dann wieder freigelassen, weil die britischen Herrscher nicht riskieren durften, dass er im Gefängnis stirbt. Das hätte auf der ganzen Welt eine große Empörung gegeben!
Am zweiten Tag machten wir uns Gedanken, wie ein Hörspiel aufgebaut ist: Es besteht aus einem Erzähler, sprechenden Figuren und natürlich auch aus passenden Geräuschen. In kleinen Gruppen überlegten sich die Kinder zunächst, welche Geräusche gut zu ihrem Abschnitt passen könnten und übten diese ein. Im Klassenzimmer und auf dem Flur hörte man nun ein Geräuschwirrwarr aus Wind und Regen, Eisenbahngeräuschen und Hupen, Teegeschirr und Wellen, klimpernden Schlüsseln und knallenden Gefängnistüren. Anschließend war noch zu besprechen, welche Figuren in der Szene auftreten sollten und was diese wohl sagen könnten. Das war sicherlich der schwierigste Teil der Aufgabe. Doch mit Teamwork und Geduld entstanden kleine Dialoge, die eingeübt wurden. Erste Probeaufnahmen wurden aufgenommen und erschrocken festgestellt, wie komisch die eigene Stimme doch klingt, wenn man sie vorgespielt bekommt.
Tag 3 und das Hörspiel sollte endlich in den Kasten! Nach weiterem Einüben bis der Text perfekt sitzt, keine Störgeräusche mehr auftauchen, alle Stimmen laut und deutlich hörbar sind und keiner mehr seinen Einsatz verpasst, durften die Gruppen endlich ins Aufnahmestudio.
Entstanden sind fünf etwa einminütige Hörspielsequenzen, die Gandhis Lebensgeschichte erzählen – eine starke Sache!
In der diesjährigen Projektwoche beschäftigten sich einige Dritt- und Viertklässler mit dem Thema „Neil Armstrong“ und Raumfahrt. Die Kinder erhielten einen altersgerechten Einblick in das Leben des ersten Menschen auf dem Mond sowie in die Besonderheiten des Lebens im Weltall.
Zu Beginn der Woche lernten die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Stationen im Leben von Neil Armstrong kennen. Sie erfuhren, wie er Astronaut wurde und warum die Mondlandung im Jahr 1969 ein bedeutendes Ereignis für die Menschheit war. Unterstützt wurde dies durch das gemeinsame Lesen des Buches „Little People, Big Dreams – Neil Armstrong“.
Anschließend fand eine „Astronautenausbildung“ in der Sporthalle statt. In einem Parcours konnten die Kinder verschiedene körperliche Herausforderungen meistern und dabei Teamgeist und Geschick zeigen. Außerdem beschäftigten sie sich mit der Ernährung im Weltall. In einem Experiment verglichen sie getrocknete und frische Früchte und stellten Unterschiede in Geschmack und Konsistenz fest. Zum Abschluss bereiteten sie gemeinsam Energyballs zu.
Am zweiten Tag stand die Mondoberfläche im Mittelpunkt. Die Kinder erfuhren, wie Krater entstehen und wie die Landschaft des Mondes aufgebaut ist. Danach gestalteten sie mit Gips eigene kreative Mondlandschaften.
Der letzte Tag stand unter dem Motto „Raketenstart“. Die Kinder schauten sich den Start der Apollo 11 an und waren von der Kraft der Rakete beeindruckt. Anschließend bastelten sie eigene Raketen aus Plastikflaschen, die mithilfe von Essig und Backpulver gestartet wurden – ein gelungener Abschluss der Projektwoche.
Lego kennt jeder, aber wer hat die bunten Steine eigentlich erfunden? In unserer Projektwoche zum Thema „Kinder wie wir mir großen Träumen“ beschäftigten sich die Kinder drei Tage lang mit „Ole Kirk Christiansen“ und seiner Erfindung LEGO“.

Am ersten Tag lernten die Schülerinnen und Schüler den Erfinder Ole Kirk Christiansen besser kennen. Sie erfuhren, wie aus einer kleinen Tischlerei in Dänemark eine weltbekannte Spielzeugfirma entstand und wie die Idee der LEGO-Steine entwickelt wurde. Dabei wurde hoffentlich deutlich, wie wichtig gute Ideen, Ausdauer und der Glaube an sich selbst sind. Im praktischen Teil der Projektwoche konnten die Kinder selbst aktiv werden. Begeistert bauten sie eigene Modelle und Konstruktionen aus LEGO-Steinen.

Ein besonderes Highlight war die Arbeit mit der LEGO Spike Box. Die Goetheschule besitzt einen Klassensatz Lego-Education-Boxen. Die Projektwoche war ein perfekter Anlass mit diesen zu arbeiten. Mithilfe der LEGO-SPIKE-App konnten die gebauten
Modelle programmiert und zum Leben erweckt werden. Die Kinder lernten spielerisch die Grundlagen der Robotik kennen und bekamen einen ersten Einblick darin, wie ein Roboter funktioniert. Das war auch schon für unsere Erstklässler möglich. Dabei durchliefen sie wichtige Arbeitsschritte wie Planen, Konstruieren, Testen und Verbessern. Sie erlebten, dass nicht alles auf Anhieb funktioniert und dass es oft mehrere Versuche braucht, bis ein Projekt gelingt. Dieser Prozess stärkte nicht nur ihre Problemlösefähigkeiten, sondern auch ihre Geduld und Teamarbeit.
Die Projektwoche war für alle Beteiligten eine spannende und lehrreiche Erfahrung.
Mit diesen und vielen anderen Fragen kamen die Kinder am ersten Tag im Werkraum der Schule an – neugierig und voller Tatendrang. Das hätte Picasso gefallen! 3 Tage lang beschäftigten wir uns mit dem Leben und den Werken von Pablo Picasso.
Wir erfuhren, dass er als Kind bereits nichts lieber tat als malen. Sein Vater war Kunstlehrer. Er bemerkte Picassos Talent und brachte ihm vieles bei. Mit 14 schaffte er die Aufnahmeprüfung in einer Kunstschule und übersprang dort sogar 2 Klassen. In einem Künstler-Spaziergang erfuhren wir noch viel mehr über sein Leben.
Natürlich wollten wir gleich selbst ein bisschen kreativ sein und erprobten Ein-Linien-zeichnungen. Wir übten Tiere aus einer Linie zu zeichnen, ganz wie Picasso. Ist der Stift einmal auf dem Papier, darf er nicht mehr abgesetzt werden. Das war gar nicht so einfach.
In der Staatsgalerie schauten wir uns Bilder und Skulpturen von Picasso an. Wir lernten, dass Picasso neugierig und mutig war. Er probierte immer wieder Neues aus. Er zerteilte Bilder in geometrische Formen und experimentierte mit Farben. Er galt als Erfinder einer neuen Stilrichtung. Sie hieß Kubismus.
Wie viel Mut es kostet, sein Bild zu zerschneiden und daraus etwas ganz Unerwartetes entstehen zu lassen, konnten wir selbst in der Werkstatt der Staatsgalerie ausprobieren.
Wir lernten Picassos Portraits kennen. Seine Gesichter sind eigenartig, komisch, unrealistisch, chaotisch und manchmal sogar ein wenig gruselig. Surrealismus nennt man diese Kunstrichtung. Auch wir haben surrealistische Portraits ausprobiert. Mehrere Perspektiven, verschobene Gesichtsteile, phantasievolle Farben, alles war erlaubt.
Am Ende konnten wir viele Fragen beantworten:
Während unserer Projektwoche begaben sich die Kinder der Klassen 1 und 2 auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt des berühmten Malers Vincent van Gogh. Sie erfuhren Wissenswertes über sein Leben, beschäftigten sich mit seiner besonderen Malweise und betrachteten einige seiner bekanntesten Werke.
Natürlich wurden die Kinder auch selbst zu Künstlerinnen und Künstlern: Mit Acrylfarben, Ölkreiden und Zuckerkreide experimentierten sie und gestalteten eigene Kunstwerke im Stil van Goghs. Ein gemeinsames Highlight war außerdem eine große, farbenfrohe „Sternennacht“, die als Gemeinschaftswerk entstand und die Projektwoche auf besondere Weise widerspiegelt.
Besonders begeistert waren die Kinder vom Besuch der Kreativwerkstatt „Oh Charly“ in Asperg. Dort durften sie auf Leinwänden ihre eigenen Kunstwerke gestalten. So wurde die Projektwoche zu einer inspirierenden und kreativen Erfahrung für alle, in der die Kinder ihr künstlerisches Talent zeigen konnten.
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