Loading color scheme

Elternbriefe

Spielen macht Schule

Goetheschule erfolgreich beim Wettbewerb „Spielen macht Schule“

Spielen macht Schule

Die Initiative „Spielen macht Schule“ ist von Mehr Zeit für Kinder e.V. und dem Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen 2007 gemeinsam ins Leben gerufen worden. Unterstützt wird dies vom Kultusministerium. Um ein Spielzimmer zu gewinnen, hat die Goetheschule im Juni 2021 ihr individuelles Konzept eingereicht. Eine Fachjury hat die kreativsten und besten Konzepte prämiert. Und die Goetheschule war einer der Gewinner.

Mit ihrem Konzept gewann die Goetheschule eine komplette Spielzimmer-Ausstattung. Leitidee der Goetheschule ist in Anlehnung an das Zitat von Jean Paul: „Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden. Man muss sie auch gehen (spielen) lassen.“
Mit den gewonnenen Spielwaren wurde der Musiksaal mit weiteren wertvollen Spielmaterialien ausgestattet.

Während der Corona Pandemie waren die Schüler bedingt durch die Schließung von Grundschulen und den Sportstätten noch stärker den Einflüssen der Bildschirmmedien ausgesetzt. Zudem fehlten die für die Kinder so wichtigen sozialen Kontakten. Es wird deshalb in den nächsten Monaten eine große Aufgabe sein, das Versäumte nachzuholen.

Aus diesem Grund finden an der Goetheschule seit diesem Schuljahr sehr viele Spiel-Arbeitsgemeinschaften statt, die von Schulsozialarbeitern und Betreuern angeboten werden. So soll die Freude am Spielen geweckt und die Sozialkompetenz gestärkt werden. Die Spiele werden auch in der Lernzeitbetreuung, der Sprachförderung und im Unterricht eingesetzt.

Durch eine gezielte Auswahl der Spiele für die Kinder können so Kommunikation, Sozialverhalten, Konzentration und Wahrnehmung sowie der Wortschatz geschult werden.

Regina Berg


Grundschule mit sport- und bewegungs-erzieherischem Schwerpunkt

Spielen macht Schule

2012 wurde die Goetheschule als Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem (GSB) Schwerpunkt ausgezeichnet und erhielt das Gütesiegel „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“.

Wesentliche Ziele des Projekts sind das Angebot von 200 Minuten Sport durch Unterricht und Arbeitsgemeinschaften pro Woche sowie ein rhythmisierter Schultag, in dem es durch bewegtes Lernen und Unterrichten sowie durch vielfältige Bewegungsangebote und -möglichkeiten zu einer dauerhaften Ausweitung der Bewegungszeiten für die Schülerinnen und Schüler kommt.